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Die elektronische Stempelkarte
obserwer.ESK
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Das
Problem
Auch die Vielzahl der kleinen und mittleren Unternehmen
sieht sich zunehmend mit der Notwendigkeit konfrontiert, flexible
Arbeitsorganisationsformen einzuführen, um die erwiesenen Vorteile für die
Mitarbeiter und die eigene Firma auszuschöpfen. Nicht selten jedoch schreckt
die Firmenleitung zurück, wenn sie feststellt, dass dies mit einem erhöhten
Planungs-, Erfassungs- und Abrechnungsaufwand in der Personalabteilung
verbunden ist. Dieser Aufwand ist mit den herkömmlichen Mitteln (mechanische
Stempeluhr, manuelle Berechnung usw.) kaum zu bewältigen und würde die
erhofften Produktivitätsgewinne erheblich schmälern.
Die Lösung
obserwer.ESK ist ein schlüsselfertiges
Gesamtsystem aus Software und Hardware, das auf die dynamischen Bedürfnisse
der Arbeitszeitflexibilisierung zugeschnitten ist und der Personalabteilung
eine bedarfsorientierte Funktionalität bietet, um mit geringem Aufwand die
anfallenden komplexen Tätigkeiten im Rahmen einer flexiblen Zeitwirtschaft zu
bewältigen. Das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis des software- und
hardwaremäßig skalierbaren Systems bietet auch Kleinstbetrieben den
wirtschaftlichen Einstieg in die "Elektronische" Zeiterfassung.
Die Zielgruppe
obserwer.ESK richtet sich in erster Linie an
Klein- und Mittelbetriebe mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 15 und 200. Durch
sein enorm günstiges Preis-/Leistungsverhältnis ist es jedoch auch für
Kleinstfirmen (Kanzleien, Praxen usw.) attraktiv. Das System ist
branchenneutral konzipiert und in Industrie und Handel gleichermaßen
einsetzbar wie in Verwaltungen, Banken und Versicherungen.
Die Vorteile
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kurze Einführungszeit durch bedarfsorientierten Funktionsumfang und
leichte Erlernbarkeit
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hohe Akzeptanz in der Personalabteilung durch die intuitiv bedienbare,
einheitliche Benutzeroberfläche und einfaches Customizing
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hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern wegen der sicheren Erfassung, der
objektiven Auswertung und dem dezentralen Informationsangebot am Terminal
(z. B. aktuelles Gleitzeitsaldo, Überstundenkonto)
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integrationsfähig mit Officeprodukten, Internet, Intranet und Email
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dauerhafter Investitionsschutz und ein Höchstmaß an Verfügbarkeit und
Zuverlässigkeit durch die Verwendung ausgereifter Industriestandards und
innovativer Technologie bei der Systementwicklung
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kostengünstiger Einstieg in die EDV-gestützte Personalzeiterfassung und
die wirtschaftliche Umsetzung von Maßnahmen zur zukunftsweisenden
Flexibilisierung der Arbeitszeit
Personalzeiterfassung
Im Personalstammsatz befinden sich die relevanten,
personenspezifischen Daten eines Mitarbeiters. Diese sind durch 8
Registerkarten übersichtlich strukturiert und werden mit der Funktion Personendaten
verwalten bearbeitet. Bereits durch das Anlegen der Daten in der
Registerkarte Grunddaten ist das System
lauffähig.
Im Rahmen der Flexibilisierung der Arbeitszeit ist es
notwendig, die persönlichen Wünsche der Mitarbeiter bezüglich der
Arbeitszeit mit den Notwendigkeiten des Betriebes abzustimmen. Hierzu wurden in obserwer.ESK zusätzlich zum Gleitzeitsaldo
und den verschiedenen Zuschlags- und Mehrarbeitskonten ein Flexzeitkonto und
das Mehrarbeitssaldo eingeführt.

Das Flexzeitkonto dient dazu, in vom Anwender definierbaren
Intervallen Zeit anzusparen oder angesparte Zeiten abzubauen (siehe Abbildung,
Registerkarte: Flexzeit). Bis zu 5 Zeitintervalle lassen sich entweder
global für den ganzen Betrieb oder individuell für den einzelnen Mitarbeiter
definieren. Die Überprüfung und Verbuchung kann täglich, wöchentlich,
monatlich oder jährlich erfolgen. Beim Mehrarbeitssaldenkonto wird die
anfallende Mehrarbeit zunächst angesammelt und danach ebenfalls täglich,
wöchentlich, monatlich oder jährlich nach definierbaren Vorschriften
verrechnet.
Übersichtliche Auswertungen in Kalenderdarstellung sind
die Jahresübersichten. Hierzu gehört einmal das Fehlzeittableau, in dem die
personenbezogenen Abwesenheiten - farblich differenziert - übersichtlich
dargestellt sind. Über jedem Monatsblatt steht nochmals die Gesamtabwesenheit
in Stunden für den jeweiligen Monat.
Eine
weitere Jahresübersicht ist das Kontentableau (siehe Abbildung). In
ihm können für eine Person die angelegten Zeitkonten einzeln abgerufen
werden. Die Ausgabe erfolgt monatsweise ein- oder auf Wunsch zweizeilig. In
der zweiten Zeile können sinnvolle Vergleichswerte (z. B. Sollzeit) angezeigt
werden.
Die Personenliste enthält für die ausgewählten
Personen wichtige Stammdaten sowie eine Übersicht über die Urlaubssituation
der Mitarbeiter und den Gleitzeitsaldo bei Gleitzeitmitarbeitern.

Die Funktion Stempeluhr ist der konventionellen
mechanischen Stempeluhr mit Stempelkarten nachempfunden. Entsprechend dieser
Funktionalität kann durch Anklicken der Stempeltaste für die ausgewählte
Person Kommen und Gehen gebucht werden. Dies ist insbesondere dann
interessant, wenn vergessene Buchungen nachgeholt werden müssen
(Nachmeldungen) oder für einen bestimmten Personenkreis oder alle Personen
Kommen oder Gehen gemeldet werden soll (z. B. Betriebsversammlung). Dadurch
dass die über die externen Erfassungsterminals erfassten Meldungen direkt
verarbeitet werden, gibt diese Funktion wie ein elektronisches An-/Abwesenheitstableau
jederzeit den aktuellen, schnellen Überblick über die anwesenden und
abwesenden Personen. Bei den abwesenden Personen ist ggf. zudem ersichtlich,
aus welchem Grund und wie lange die Abwesenheit vorliegt.
Das Buchungsprotokoll enthält in der zeitlichen
Reihenfolge alle an- und abwesenheitsbezogenen (ggf. auch projektbezogenen)
Ereignisse. Diese können an externen Zeiterfassungsterminals, an der
Stempeluhr (online oder als Nachmeldung), am "virtuellen" Terminal,
über Telefondatenerfassung, über Inter-/Intranet oder im Rahmen der
Nachbearbeitung der Stempelkarte ausgelöst werden.

Die Elektronische Stempelkarte wird pro Mitarbeiter für
einen bestimmten Monat aufgerufen und kann am Bildschirm oder auf dem Drucker
ausgegeben werden. Sie dient neben der Zeiterfassungsnachweisliste einerseits
als Informationsbeleg für den Mitarbeiter, andererseits als Eingabemedium
für die Nachbearbeitung, Ergänzung und Korrektur der Stempelungen durch die
Personalabteilung.
Liegen die Daten eines Monates korrekt vor, wird der
Periodenabschluss durchgeführt. Das Ergebnis stellt die Lohnartenliste dar,
in der für jede Person die angefallenen Zeitkonten der entsprechenden Lohnart
zugewiesen sind. Durch Exportfunktionen wird die Lohnartenliste in die Formate
der gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungssysteme umgesetzt (Paisy, Datev,
LOHN XL, Varial usw.). Mit der Funktion "Nachbearbeiten Lohnarten" ist nochmals
jederzeit ein manueller Eingriff zur Korrektur oder Ergänzung der Lohnarten
möglich.

In der Urlaubs- und Fehlzeitübersicht werden für
einen einstellbaren Personenkreis alle oder nur einzelne Fehlzeitgründe (z.
B. Urlaub) über einen frei wählbaren Zeitraum angezeigt. Die Fehlzeitgründe
werden farblich unterschieden. Durch Anklicken eines Grafikelementes wird der
Fehlzeitgrund und die Dauer der Abwesenheit im Klartext angezeigt.
Personaleinsatzplanung
Mit der integrierten Funktion zur komfortablen
Personaleinsatzplanung können - differenziert nach Betriebsstruktur und/oder
Qualifikation der Mitarbeiter - bis zu 12 kapazitätsrelevante Daten
übersichtlich dargestellt werden.

Aktuelle und geplante Abwesenheiten durch
Urlaub, Krankheit, Schulung usw. signalisieren durch unterschiedliche Farbgebung
in den Spaltensummen kritische Kapazitätsengpässe. Durch die Berücksichtigung
weiterer entscheidungsrelevanter Parameter wie Resturlaub und Gleitzeitsaldo
können die Sachbearbeiter unter Nutzung der implementierten
grafisch-interaktiven Funktionalität Umbesetzungen, Schichttausch,
Schichtverlängerung usw. vornehmen und so eine harmonisierte Kapazitätssituation
schaffen.
Zutrittskontrolle

Die Zutrittskontrolle kann als integrierte Komponente des Personal- und
Projektzeiterfassungssystems obserwer.ESK eingesetzt werden. Dazu
können einem Mitarbeiter im Personenstammsatz in der Registerkarte Zutritt
bis zu fünf Terminalgruppen zugewiesen werden, an denen er Zutrittsbuchungen
durchführen darf.
 
Das Anlegen der einzelnen Zutrittsterminals geschieht mit der Funktion Terminal
verwalten.
Mit der Funktion Terminalgruppen verwalten werden den Einzelterminals
die Zeitprofile zugeordnet.


Ein Zeitprofil enthält die Information darüber, in
welchen Zeitabschnitten und an welchen Tagen Zutrittsbuchungen erlaubt sind
(siehe Abbildung). Es können pro Zeitprofil bis zu sieben Zeitabschnitte
festgelegt werden.
Im Rahmen der Zutrittskontrolle stehen Auswertungen im Dialog und als Liste
zur Verfügung. Die Ausweisliste enthält z. B. für jeden
Mitarbeiter die Ausweisnummer, die ihm zugeteilt wurde, und die
Terminalgruppen, an denen er mit seinem Ausweis Zutritt hat.
Projektdatenerfassung

Als Option kann die Personalzeiterfassung um die Funktionen
der Projektdatenerfassung (Betriebsdatenerfassung) erweitert werden.
Ein Projekt besteht in obserwer.ESK aus einem Projektkopf und aus
einer beliebigen Anzahl von Projektvorgängen. Der Projektkopf enthält die
Daten zur Beschreibung eines Teiles, Artikels oder Projektes, während die
Projektvorgänge die Tätigkeiten zur Herstellung des Artikels oder zur
Durchführung des Projektes enthalten. Das erste Beispiel zeigt die Projektabfrage.
In der Abbildung ist oben links ein Fenster mit Baumstruktur zur komfortablen
Auswahl der schon angelegten Projekte und Projektvorgänge enthalten. Die
Auswahl kann direkt über die Projektnummer, den Anfangsbuchstaben der
Projektbezeichnung, einen Klassifizierungsschlüssel, den Liefertermin oder
die Kunden erfolgen. Anhand der unterschiedlichen Farben der Icons lassen sich
schon frühzeitig Aussagen über den Projektstatus und den Projektfortschritt
machen. Im rechten Teil der Abbildung sind die relevanten Soll- und Istdaten
der Projektvorgänge enthalten.

Um Projekte möglichst effizient generieren zu können, müssen zunächst Standardvorgänge
angelegt werden. Die Abbildung zeigt im linken Teil die bereits angelegten
Standardvorgänge, von denen einer durch Anklicken ausgewählt wird und dessen
Detaildaten dann im rechten Teil der Abbildung zur Korrektur oder zum Kopieren
angezeigt werden. Die Felder "Schlüssel" und
"Kostenstelle" dienen als Filter für die Auswahlliste. Wird im Feld
"Kostenstelle" z. B. die Ziffer 2 eingegeben, so werden nur die
Standardvorgänge angezeigt, deren Kostenstelle mit der Ziffer 2 beginnt. Zu
jedem Projektvorgang muss ein Auswertekennzeichen definiert werden, mit dem
festgelegt wird, ob und welche Daten bei einem Projektwechsel erfasst werden
sollen.

Den Ablauf für die eigentliche Generierung oder
Korrektur eines Projektes zeigt die nebenstehende Abbildung. Mit Hilfe der
bekannten Baumstruktur (in der Abbildung oben links) kann ein Projekt zur
Korrektur oder Ergänzung ausgewählt werden.
Soll ein neues Projekt angelegt werden, müssen zunächst die
Kopfdaten eingegeben werden (Abbildung oben Mitte). Danach werden in der
bekannten Art die Standardvorgänge ausgewählt. Doppelklicken auf dem
Standardvorgang bewirkt, dass er im unteren Listenteil der Abbildung als
Projektvorgang angefügt wird. Sind die Projektvorgänge komplett, wird die
Funktionstaste "Generieren" betätigt. Jetzt werden der Kopfsatz und
die Projektvorgänge in der Datenbank angelegt.
Die Datenerfassung zu den Projektvorgängen kann über
dezentrale BDE-Terminals oder über das "virtuelle" Terminal mit der
Funktionstaste "Projektwechsel" durchgeführt werden. Liegen die
Ausweisnummer und die Projektnummer als Barcode vor, kann die Eingabe auch
über den Barcodeleser erfolgen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, einen
Projektwechsel in der Funktion "Stempeluhr" auszulösen, indem man
bei den anwesenden Personen in die Spalte Projekt zweimal klickt und aus dem
sich öffnenden Fenster den gewünschten Projektvorgang auswählt. In
Abhängigkeit vom Auswertekennzeichen des Projektvorgangs werden entweder die
Menge, die gebrauchte Zeit oder keine weiteren Daten abgefragt. Nach den
Format- und Plausibilitätsprüfungen werden vom System Datum und Uhrzeit
sowie einige relevante Daten aus den Stammsätzen ergänzt und der gesamte
Meldungssatz in der Datenbank abgespeichert. Um kostenstellenbezogene
Auswertungen zu erstellen wird entweder die aktuelle Kostenstelle aus dem
Personenstammsatz oder die Kostenstelle des Arbeitsplatzstammsatzes dem
Meldungssatz beigefügt. Dies lässt sich über einen Parameter steuern. Die
Kostenstelle im Personenstammsatz lässt sich entweder über die
Stammsatzverwaltung oder mit der Funktionstaste
"Kostenstellenwechsel" ändern (siehe "virtuelles"
Terminal).

Liegen fehlerhafte oder unvollständige Meldungen zu
Projektvorgängen vor, so können diese mit der Funktion Nachbearbeiten
Projektwechsel korrigiert bzw. ergänzt werden (siehe Abbildung). Da die
Nachbearbeitung immer personenbezogen erfolgt, muss zunächst die Person über
die Personalnummer selektiert werden.
Hierbei wird schon kontrolliert, ob zumindest ein logisches
Kommt-/Geht-Paar vorliegt, da sonst keine Bearbeitung möglich ist. Weiterhin
sollte sichergestellt sein, dass im Rahmen des Tagesabschlusses der
Bewertungslauf für den ausgewählten Tag korrekt gelaufen ist, da auf die
Daten der Stempelkarte zurückgegriffen wird.
Im unteren Teil der Abbildung wird jetzt eine Tabelle mit dem
gesamten Meldeverlauf der Person an dem ausgewählten Tag angezeigt. Der
Zeilencursor wird sodann auf dem zu korrigierenden Projektvorgang
positioniert. Im Projektauswahlrahmen erscheinen die zugehörigen
beschreibenden Daten und im Eingaberahmen in Abhängigkeit vom
Auswertekennzeichen die korrigierbaren Eingabedaten. Soll ein Projektwechsel
auf einen neuen Projektvorgang erfolgen, so wird dieser mit Hilfe der
Baumstruktur im Auswahlrahmen bestimmt. Im Eingaberahmen erscheinen logische
Eingabewerte, die aber jederzeit überschrieben werden können.

Die Projektzeiterfassung beinhaltet eine Reihe aussagefähiger
Auswertungen. Ein Beispiel zeigt die Projekvorgangsübersicht.
Es lassen sich alle Projekte abrufen für einen bestimmten
Kunden, mit einem bestimmten Projekttyp, mit einem bestimmten
Bearbeitungsstatus oder aber die Gesamtheit aller Projekte. Zu jedem Projekt
wird der Abarbeitungsstand bezüglich Menge und/oder Termin und die
Terminsituation (Verzug) angezeigt.
Download
der Produktinformation

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