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Das
Personalzeitmanagementsystem
obserwer.PM
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obserwer.PM ist ein vollwertiges,
integrationsfähiges Mitglied der obserwer-Produktfamilie. Es ist
ein schlüsselfertiges Gesamtsystem aus Software und Hardware; es ist modular
aufgebaut und umfasst die Funktionen für das Personal- und
Projektzeitmanagement und die Zutrittskontrolle. obserwer.PM ist
auf die dynamischen Bedürfnisse der Arbeitszeitflexibilisierung zugeschnitten
und bietet der Personalabteilung eine bedarfsorientierte Funktionalität, um
mit geringem Aufwand die anfallenden komplexen Tätigkeiten im Rahmen einer
flexiblen Zeitwirtschaft zu bewältigen. Das sehr gute
Preis-/Leistungsverhältnis des software- und hardwaremäßig skalierbaren
Systems bietet auch kleinen und mittleren Betrieben den wirtschaftlichen
Einstieg in die "Elektronische" Zeiterfassung.
Es bestehen - zum Teil zertifizierte - Schnittstellen zu den
Lohn- und Gehaltsabrechnungssystemen Datev, SAP, Exact, ADP, s + p,
Varial usw.
Die
Vorteile:
- kurze Einführungszeit durch bedarfsorientierten Funktionsumfang und
leichte Erlernbarkeit
- hohe Akzeptanz in der Personalabteilung durch die intuitiv bedienbare,
einheitliche Benutzeroberfläche und einfaches Customizing
- hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern wegen der sicheren Erfassung, der
objektiven Auswertung und dem dezentralen Informationsangebot am Terminal
(z. B. aktuelles Gleitzeitsaldo, Überstundenkonto)
- integrationsfähig mit Officeprodukten, Internet, Intranet und Email
- dauerhafter Investitionsschutz und ein Höchstmaß an Verfügbarkeit und
Zuverlässigkeit durch die Verwendung ausgereifter Industriestandards und
innovativer Technologie bei der Systementwicklung
- kostengünstiger Einstieg in die EDV-gestützte Personalzeiterfassung
und die wirtschaftliche Umsetzung von Maßnahmen zur zukunftsweisenden
Flexibilisierung der Arbeitszeit
- Abbildung auch komplexer, flexibler Arbeitszeitmodelle durch das
3-Ebenen-Schichtmodell
- Grafikmodul zur Visualisierung interessanter betrieblicher Kennzahlen
und zur Präsentation von Datenanalysen
Personalzeiterfassung

Personenstammdaten
Der Personenstammsatz enthält alle für das
Zeitmanagement relevanten Daten und
Informationen eines Mitarbeiters.
Die Daten des Personenstammsatzes sind über
Registerkarten gegliedert in
- Grunddaten,
- Zusatzdaten,
- Zutritt ,
- Arbeitszeiten,
- Urlaub,
- Sonder und
- BDE.
Bereits nach Ausfüllen der ersten Registerkarte Grunddaten
ist der Personenstamm aktiviert und der Mitarbeiter kann Buchungen
durchführen.

Schichtmodelle

Das Schichtmodell dient dazu, die Arbeits- und Pausenzeiten
der Mitarbeiter zu definieren. Im Rahmen der Flexibilisierung der Arbeitszeit
ist es notwendig, die persönlichen Wünsche der Mitarbeiter bezüglich der
Arbeitszeit mit den Notwendigkeiten des Betriebes abzustimmen. Um ein
Höchstmaß an Flexibilität bieten zu können, wurde für das Programmsystem
obserwer.PM das 3-Ebenen-Schichtmodell entwickelt.
Die 3 Ebenen werden aus
- der Einzelschicht,
- dem Schichtprogramm und
- dem Schichtprogrammzyklus
gebildet.
Die Einzelschicht ist die unterste Ebene des
Schichtmodells.

In der Einzelschicht werden die Arbeits- und Pausenzeiten eines
Tagesabschnittes festgelegt. Die Abbildung zeigt im oberen grafischen Teil die
Lage verschiedener Einzelschichten mit ihren Pausen. Im unteren Teil ist das
Fenster mit den Zahlenwerten zur Einzelschicht enthalten, das per Doppelklick
auf die interessierende Einzelschicht angefordert werden kann. Bei den
Arbeitszeiten wird zwischen den Arbeitszeitmodellen Festzeit und Gleitzeit
unterschieden. In einer Einzelschicht kann auch ein Tageswechsel enthalten
sein. Dabei handelt es sich dann um eine Nachtschicht. Freischichten können
ebenfalls definiert werden. Pro Einzelschicht können bis zu 10 Pausen
vereinbart werden. Weiterhin können in der Einzelschicht Schwellwerte für
die Arbeitszeitpunkte und Kriterien für Überstundenregelungen festgelegt
werden. In der schematischen Darstellung der obigen Abbildung wurden die 5
Einzelschichten ES1 bis ES5 definiert.
Eine Einzelschicht legt also den zeitlichen Ablauf eines Tagesabschnittes
fest.
Das Schichtprogramm ist die mittlere Ebene des
Schichtmodells. Es besteht aus einer Folge von Einzelschichten, die alle an
einem Tag aufeinanderfolgen. Es können in einem Schichtprogramm bis zu
maximal 5 Einzelschichten aufeinanderfolgen. Normalerweise besteht ein
Schichtprogramm nur aus einer Einzelschicht. Im Beispiel besteht das
Schichtprogramm SP1 aus der Einzelschicht ES2. Eine Ausnahme bildet die
geteilte Arbeitszeit. Dabei besteht ein Schichtprogramm aus mehreren
Einzelschichten, wie im Beispielschema das Schichtprogramm
SP2. Es besteht aus den Einzelschichten ES3 und ES5.
Ein Schichtprogramm stellt also den zeitlichen Verlauf eines
ganzen Tages dar, indem es auf die Einzelschichten verweist.

Der Schichtzyklus ist die oberste Ebene des
Schichtmodells. Er besteht aus einer Folge von Schichtprogrammen. Diese
Schichtprogramme werden periodisch durchlaufen, d.h. auf jeden Arbeitstag
kommt ein Schichtprogramm. Auf das letzte eingetragene Schichtprogramm folgt
wieder das erste. Im Beispielschema der obigen Abbildung arbeitet eine Person
abwechselnd eine Woche nach dem Schichtprogramm SP1 und eine Woche nach dem
Schichtprogramm SP2. Die Länge des Schichtzyklus ist variabel und nicht
begrenzt, d.h. ein Schichtzyklus kann beliebig viele Schichtprogramme
enthalten. Durch diese Systematik können auch komplizierte
Schichtarbeitszeitmodelle abgebildet werden.

Zeitkonten
und Lohnarten

In obserwer.PM werden zur Verrechnung der
erfassten Anwesenheitszeiten sog. Zeitkonten verwendet. Auf diese Konten
werden Anwesenheits- und Fehlzeiten sowie Zuschläge nach bestimmten Kriterien
verbucht. Die Nettoanwesenheitszeit wird z.B. auf das Konto "ANWE"
gebucht. Die hier definierten Konten werden beim Anlegen eines
Personenstammsatzes automatisch der Person zugeordnet. Anzahl und Typ der
Zeitkonten richten sich nach dem Bedarf des Betriebes. Abhängig von der
jeweils gültigen Betriebsvereinbarung können also die unterschiedlichsten
Zeitkonten angelegt werden. Hierdurch wird maximale Flexibilität erreicht.
Bei Mehrarbeitskonten muss festgelegt werden, ab welcher
Arbeitsdauer geleistete Arbeit als Mehrarbeit auf das entsprechende Konto
verbucht wird. Weiter kann festgelegt werden, in welchem Zeitraum, dem sog.
Prüfzeitraum, die Mehrarbeit zu erbringen ist, damit sie dem Konto
gutgeschrieben wird. Der Prüfzeitraum kann ein Tag oder eine Woche sein.
Weiter kann jedes Zeitkonto einer oder mehreren Lohnarten
zugeordnet werden. Die auf dem Konto verbuchte Zeit wird beim
Periodenabschluss kumuliert und an das jeweilige Lohn- und Gehaltsprogramm
übergeben. Die Zuordnung zu Lohnarten kann auf bestimmte Personengruppen
beschränkt werden.
Der Personenkalender
enthält also Plandaten für Anwesenheit, Fehlzeiten (z.B. Urlaub,
Dienstreisen etc.) und Mehrarbeit. Das Tagesabschlussprogramm vergleicht diese
Solldaten mit den vom Mitarbeiter gestempelten Zeiten und gibt bei
Diskrepanzen eine entsprechende Fehlermeldung aus.

Buchungsmöglichkeiten
Die Erfassung der An- und Abwesenheitszeiten kann im
Personalzeitmanagementsystem obserwer.PM über dezentral
aufgestellte Zeiterfassungsterminals, die mit unterschiedlichen
Ausweislesesystemen ausgerüstet werden können, durchgeführt werden. Es
wurden bereits zahlreiche Projekte mit Geräten verschiedener Hersteller
realisiert, wie z. B. KABA, PCS oder Datafox.

Die Erfassung kann generell jedoch auch am Bildschirm
erfolgen. Insbesondere eignet sich diese Methode zur Nacherfassung und zum An-
und Abmelden aller Mitarbeiter, unterschiedliche Mitarbeitergruppen oder auch
einzelner Mitarbeiter. Die Funktion Stempeluhr (siehe Abbildung) ist
der konventionellen Stempeluhr nachempfunden.
Durch das Anklicken der Stempeltaste wird die ausgewählte
Person auf anwesend oder abwesend gesetzt. Über die Schaltflächen "Alle
Kommen" und "Alle Gehen" werden die im oberen linken Teil der
Maske ausgewählten Mitarbeitergruppen auf anwesend oder abwesend gesetzt. Ist
das Kontrollkästchen "Nachmeldungen" aktiviert, werden zusätzlich
Datum, Uhrzeit und ggf. der Fehlzeitgrund abgefragt.

Abschlüsse
und Rechnungen
Um aus den Zeitstempelungen (Kommen, Gehen, Fehlzeit Anfang
und Ende) die Zeitkonten der Personen zu berechnen, werden folgende
Abschlussprogramme zur Verfügung gestellt:
- Tagesabschluss,
- Periodenabschluss,
- Jahresabschluss.
Der Tagesabschluss wird automatisch vom
Betriebssystem gestartet oder manuell für eine Person oder eine
Personengruppe für ein bestimmtes Intervall gestartet. Hierbei werden alle
definierten Zeitkonten der Person(en) im angegebenen Zeitintervall berechnet.
Es ist möglich, für bereits abgeschlossene Tage erneut den Tagesabschluss
durchzuführen. Dies geschieht automatisch, wenn Korrekturen der Zeitkonten
und/oder Nachbuchungen zu einer Person durchgeführt wurden. Weiter werden
bestimmte Kontenabgleiche durchgeführt, wie z. B. Kappung des
Gleitzeitsaldos. Der manuelle Tagesabschluss wird dann eingesetzt, wenn nicht
auf die Neuberechnung durch den automatischen Tagesabschluss gewartet werden
kann. An Sonntagen werden spezielle Berechnungen durchgeführt wie z.B. der
Abgleich der Zeitkonten für Mehrarbeit, die über eine Woche kumuliert
werden.
Der Periodenabschluss hat die Aufgabe, alle
Zeitkonten über einen angegebenen Zeitraum abzurechnen. Er stellt diese
Zeiten einem Abrechnungssystem zur Verfügung. Die Länge einer Periode wird
durch den Abrechnungszeitraum des Lohn- und Gehaltssystems bestimmt (i.d.R.
ein Monat). Beim Periodenabschluss wird zuerst geprüft, ob alle
Tagesabschlüsse innerhalb der Periode erfolgreich durchgeführt worden sind.
Falls nicht, kann der Periodenabschluss für die betroffene Person nicht
durchgeführt werden. Der Sachbearbeiter muss dann zunächst die fehlenden
Tagesabschlüsse durchführen und dann den Periodenabschluss von Hand erneut
starten.
Bereits abgeschlossene und an das Lohn- und Gehaltssystem
übermittelte Perioden können mit der Rückrechnung erneut berechnet
werden. Diese Funktion wird erforderlich bei
- weit zurückliegenden Nachmeldungen,
- Zeitkorrekturen, Umbuchungen,
- Änderung des Regelwerkes.
Bei der Rückrechnung werden keine "alten" Werte
überschrieben, sondern es wird eine "Differenzliste" erzeugt, die
alle vom Periodenabschluss abweichenden Salden, Konten und Summen ausweist.
Beim Jahresabschluss werden die Urlaubskonten
verrechnet. Dabei wird neuer Urlaub vergeben und eventueller Resturlaub
berechnet.
Kann ein Abschlussprogramm für eine Person nicht korrekt durchgeführt
werden, weil z. B. eine Buchung fehlt, wird ein entsprechendes Fehlerprotokoll
erstellt. Dieses Fehlerprotokoll muss vom Sachbearbeiter der Personalabteilung
bearbeitet und der fehlgeschlagene Abschluss erneut durchgeführt werden.

Bearbeitung
des Fehlerprotokolls

Das Ergebnis der Abschlüsse, speziell des Tagesabschlusses,
sind einerseits die aktualisierten Zeitkonten der Personen aber auch bei
fehlgeschlagenem Abschluss ein Fehlerprotokoll. Neben echten Fehlern werden
auch Warnungen ausgegeben. Aufgetretene Fehler müssen behoben werden.
Warnungen können, müssen aber nicht behoben werden. Sie dienen vornehmlich
der Information.
Die Abbildung zeigt die Funktion zur Bearbeitung aller von den
Abschlussprogrammen festgestellten Fehler. Mit dieser Funktion können
Nachmeldungen, Stornierungen und Korrekturen (z.B. nachträgliche Genehmigung
von Mehrarbeit) durchgeführt werden. Nach Eingabe der Personalnummer,
Personengruppe, Abteilung oder Kostenstelle und des Fehlerdatums werden im
unteren linken Fensterteil die vom Tagesabschluss erkannten Fehler ausgegeben.
Der rechte Teil enthält Detaildaten zum links selektierten Fehler (das an
diesem Tag gültige Schichtprogramm, die geplanten Fehlzeiten sowie die
Genehmigung von Mehrarbeit). Im unteren rechten Teil des Fensters sind in
einer Tabelle alle (ggf. auch keine) Buchungen des Mitarbeiters an dem
fehlerhaften Tag aufgeführt. Korrekturen oder Ergänzungen können direkt in
der Tabelle vorgenommen werden.

Bearbeiten
der Stempelkarte
Diese Funktion bietet dem Anwender grundsätzlich folgende
Informations- und Bearbeitungsmöglichkeiten:
- Anzeige der Zeitstempelungen und Konten eines Mitarbeiters für einen
Monat (oder mehrere Wochen),
- manuelle Eingabe oder Korrektur der Stempelungen eines Mitarbeiters,
- manuelle Eingabe und Korrektur von Fehlzeiten,
- planen von Urlaub und sonstigen Fehlzeiten,
- ändern des Schichtprogramms,
- korrigierte und zusätzliche Eingaben speichern und/oder bewerten,
- anzeigen der Schichtprogramminformation, der Personeninformation und der
manuellen Korrekturen
über das Kontextmenü.

Der Aufbau der Bildschirmmaske wurde der konventionellen
Stempelkarte nachempfunden, was erheblich zur Transparenz und
Benutzerfreundlichkeit beiträgt. Im oberen Teil befinden sich die
Informationen zum Mitarbeiter sowie die üblichen Schaltflächen zur
Programmsteuerung.
Die benötigten Zeitkonten können vom Anwender über die
Funktion Einstellungen/Stempelkarte selektiert werden.

Zeiterfassungsnachweis
Neben dieser Art der Beauskunftung kann für jeden Mitarbeiter
ein Zeiterfassungsnachweis erstellt werden. Damit besteht die Möglichkeit,
Kommt-/Gehtzeiten, Fehlzeiten und aktuelle Kontostände für ein beliebiges
Intervall auszugeben. In der Abbildung ist ein Beispiel für einen
Zeiterfassungsnachweis mit täglichen Zeitkonten und allen Fehlermeldungen und
Warnungen abgebildet.

Anschließend an die Liste der erfassten Zeitstempelungen
können die aktuellen für die Person geführten Zeitkonten ausgedruckt werden.

Zutrittskontrolle

Im Personenstammsatz (siehe Abbildung) können in der
Registerkarte "Zutritt" bis zu fünf Terminalgruppen definiert
werden, an denen die betreffende Person Zutrittsbuchungen durchführen darf.


In der Abbildung ist dargestellt, wie die Terminalgruppen durch die
Zuordnung von Einzelterminals und Zeitprofilen definiert werden.

Ein Zeitprofil enthält die
Information darüber, in welchen Zeitabschnitten und an welchen Tagen
Zutrittsbuchungen erlaubt sind. Es können pro Zeitprofil bis zu sieben
Zeitabschnitte festgelegt werden.

Im Rahmen der Zutrittskontrolle stehen Auswertungen im
Dialog und als Liste zur Verfügung. Die Ausweisliste enthält zu jedem
Mitarbeiter die Ausweisnummer, die ihm zugeteilt wurde, und die
Terminalgruppen, an denen er mit seinem Ausweis Zutritt hat.
In der Berechtigungsliste sind alle Mitarbeiter
aufgeführt, die an einem bestimmten Terminal einer Terminalgruppe Zutritt
haben. Zu jeder Person wird noch die Ausweisnummer, die Personengruppe und die
Kostenstelle aufgeführt.
Das Zutrittsprotokoll ist die lückenlose Auflistung
aller zutrittsrelevanten Ereignisse in der zeitlichen Reihenfolge. Hierzu
gehören auch Zutrittsversuche an einem unberechtigten Terminal oder mit einem
falschen Ausweis.
Bei den beschriebenen Auswertungen stehen die gewohnten Auswahl- und
Sortierkriterien zur Verfügung, um gezielt verdichtete Informationen zu
erhalten.
Auftragszeiterfassung

Im Rahmen der Projekt-/Auftragsverfolgung kann ermittelt werden, welche
Mitarbeiter an einem bestimmten Projekt wie lange mitgewirkt haben oder welche
Projekte ein Mitarbeiter bearbeitet hat. Damit können die bei der
Projektabwicklung angefallenen Personalkosten exakt berechnet werden.
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der Produktinformation

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